Cannabinoide regulieren die Prozesse der Haut

Viele Studien mit Beweiskraft für die Wirkung von CBD bei Wunden gibt es noch nicht. Pharmaunternehmen sind nicht sehr daran interessiert, da sie kein Patent auf Cannabis oder die Inhaltsstoffe erhalten können.

CB1 und CB2 Rezeptoren wurden sowohl in der Oberhaut(Epidermis) als auch in der Lederhaut (Dermis) festgestellt. Außerdem hat man in den beiden Hautschichten auch die Endocannabinoide Anandamid und 2-AG nachgewiesen. Die Konzentration dieser Endocannabinoide in der Haut steigt infolge von Verletzungen und Entzündungen an, was darauf schließen lässt, dass sie regulatorische Funktionen der Wundheilung übernehmen. Die bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen geben Anlass, davon auszugehen, dass eine Wundbehandlung mit CBD die Heilung begünstigt. Mehr groß angelegte Studien könnten aber noch mehr tun als nur diese Annahme zu untermauern. Sie könnten die notwendigen Informationen für die Entwicklung gezielter Behandlungsmethoden mit CBD bei Verletzungen oder chronischen Wunden liefern.

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