Heben, Ziehen, Strecken, Stemmen

Als Strongman werden Athleten bezeichnet, die in verschiedenen Vergleichen ihre körperliche Stärke messen. Der „Strongman-Sport“ wird erst seit Ende der 70er Jahre als eigene Sportart anerkannt, vorher dienten die Kraftdemonstrationen eher zur Belustigung der Zuschauer auf Jahrmärkten und im Zirkus. Die Strongmen haben erst durch das Fernsehen ein breiteres Publikum bekommen; mittlerweile sind durchschnittlich 46 Millionen Menschen in mehr als 70 Ländern vor den TV-Geräten dabei, sobald die Elite der Kraftsportler in der Strongman Champions League aufeinander trifft. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Konzept für eine Strongman-Show unter dem Namen „The World’s Strongest Man“ (WSM) entwickelt. In der Show treten verschiedene Kraftsportler aus den Vereinigten Staaten gegeneinander an und messen ihre Kräfte mit Gewichtheben, Powerlifting und ähnlichem.

Dieses Konzept fand auch in Europa Anklang und so wurde 1995 unter dem Namen IFSA Holdings Limited (International Federation of Strength Athletes) eine Organisation der internationalen Strongman gegründet und später die GFSA (German Federation of Strength Athletes). Nach wie vor geht es beim Strongman um schwere Gegenstände; in den Tunieren ziehen die Athlethen beispielsweise LKWs, überschlagen Autos, heben 200 Kilogramm schwere Steinkugeln, tragen Traktorreifen oder stemmen Baumstämme. Bei letzterer Disziplin hält Patrik Baboumian mit 190 Kilogramm weiterhin den Rekord in Deutschland.

Zur tesa Powerbond® Auftaktveranstaltung werden in Hamburg am 18. August anstatt Baumstämme 50 Kilogramm schwere Bierfässer in die Höhe gestemmt. Die unhandlichen Fässer werden vom Boden aufgenommen, vor dem Körper über den Kopf gehoben, mit ausgetreckten Armen kurz nach oben gehalten und anschließend wieder zu Boden gesetzt.

Die Wettkampfregeln lauten wie folgt:

  1. Zum Start steht das Bierfass aufrecht auf dem Boden.
  2. Der Sportler greift das Fass an beiden Enden.
  3. Das Fass wird vor dem Körper über den Kopf gehoben.
  4. Dabei müssen die Arme vollständig ausgestreckt sein. Ein Kamprichter signalisiert mit einem Pfiff, dass die Bewegung vollständig ausgeführt wurde.
  5. Anschließend muss das Fass wieder zum Boden geführt werden, wobei es nicht vollständig abgestellt werden muss. Wenn das Fass den Boden berührt hat, kann es wieder gestemmt werden.

Der Bewegungsablauf muss vollständig ausgeführt werden, damit er gewertet werden kann. Das geht auf die Substanz.

Heben

Durch das permanente ausführen von der Anspannung der Muskulatur bis zum halten der Spannung der Muskulatur, können Faser und auch Muskelrisse entstehen.

Entzündete Muskeln können nicht richtig ihre volle Spannung und ihren halt ausführen und es kommt mit unter zu Muskelkater oder gar Muskelerkrankung. Mit Pura Vida CBD Ölen können Sie Muskelentzündungen und Muskelrisse vorbeugen.

Ziehen

Ziehen ist für den Körper eine sehr typische Bewegung.

Türen und Reisverschlüsse sind nicht die einzigsten Sachen wo man alltäglich etwas ziehen muss.

Wenn heute von „Klettern“ die Rede ist, dann ist meistens das sogenannte Freiklettern gemeint. Freiklettern umfasst grundsätzlich alle Kletterarten, bei denen nur der eigene Körper verwendet wird, um am Fels voranzukommen. Gleichzeitig sind die Kletterer aber mit Hilfe von Seilen, Haken oder Schlingen entsprechend gesichert. Diese technische Ausrüstung wird allerdings auschließlich zur Sicherung und nicht zur Fortbewegung genutzt. 

Im Gegensatz dazu wird beim technischen Klettern nicht auf Aufstiegshilfen verzichtet – oft an Felsen an denen Kletterer durch reines Freiklettern an ihre Grenzen kommen. Die Bandbreite ist hier groß: vom Hochziehen mit Hilfe einer Schlinge bis hin zum „Hochnageln„. Neben der extremen Variante des „Hochnagelns“, bei der Materialien in den Fels geschlagen werden, gibt es auch umweltfreundlichere Techniken. Beim „clean technischem Klettern“ wird zum Beispiel ausschließlich mit mobilen Klemmkeilen, sogenannten „Friends“, gearbeitet.

Tauziehen oder Seilziehen

Ist eine Mannschaftssportart, die dem Kräftemessen zweier Mannschaften dient. An je einer Hälfte eines langen Seiles ziehen die beiden Mannschaften in entgegengesetzte Richtungen. Sieger ist die Mannschaft, die das Seil bis zu einer festgelegten Marke auf ihre Seite zieht.

Dabei werden Muskeln und Knochen wie Gelenke sehr beansprucht.

Strecken

Stemmen

Die Übergabe des Fasses an ein anderes Teammitglied darf nur erfolgen, wenn das Fass vollständig auf dem Boden abgestellt wurde.